Friedenslicht

Am Sonntagabend, 17. Dezember, haben sich über 20 Ministranten mit ihren Begleiterinnen aus Einsiedeln auf den Weg nach Zürich gemacht, um dort das Friedenslicht abzuholen. Dieses Licht wurde in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und anschliessend in über 30 Länder in Europa und Übersee gebracht. Am vergangenen Sonntag kam es per Schiff in Zürich an, wo es von hunderten von Menschen in Empfang genommen wurde. Mit dem Licht wurde auch eine grosse Flamme entzündet, die aus einer Skulptur in Form des Friedenslicht-Signets flackerte.
Die Ministranten trugen das Licht durch die Bahnhofstrasse und die Altstadt zum Hauptbahnhof. Dort wie schon unterwegs wurden sie von Leuten angesprochen und gefragt, was es mit diesem Licht auf sich hat. Dieses kleines Licht weckt offenbar auch in der mit vielen Lampen erhellten Stadt Aufmerksamkeit.

Am Hauptbahnhof stillten die Minis ihren langsam aufkommenden Hunger mit einem Hotdog oder einer Bratwurst. In Einsiedeln angekommen trugen die Ministranten das Licht in die Jugendkirche, wo Eltern, Geschwister und weitere Personen warteten, um das Licht entgegenzunehmen und es in ihre Häuser und Wohnungen mitzunehmen.

Das Friedenslicht brennt bis am 6. Januar in der Jugendkirche und kann von dort mit Kerzen, die zum Verkauf angeboten werden, mit nach Hause genommen werden.

Weitere Informationen zum Friedenlicht unter www.friedenslicht.ch
 

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